Technik und Einbau

Definierte Haltekraft. Projektbezogene Konstruktion.

Die RAMMTÜR verbindet eine elektromagnetisch einstellbare Haltekraft mit einer fest eingebauten Stahlkonstruktion für wiederkehrende Türöffnungsübungen.

Elektromagnetisches Widerstandssystem der RAMMTÜR
Elektromagnet und mechanische Einbindung in die Türkonstruktion
0–7einstellbare Widerstandsstufen
festin den Trainingsraum eingebaut
2 in 1Trainingstür und Raumzugang
Steuerung

Die Trainingsbedingung wird vor der Übung festgelegt.

Der Ausbilder wählt die Haltekraft über die Steuerung. Die eingestellte Stufe bleibt für den Übenden nicht erkennbar.

Dadurch lassen sich Übungen mit wechselnden, nachvollziehbaren Vorgaben wiederholen, ohne die konkrete Widerstandsstufe vorab offenzulegen.

Konstruktion

Für wiederkehrende dynamische Belastungen ausgelegt.

Rahmen, Türblatt und belastete Anschlussbereiche werden als zusammenhängende Anlage geplant. Ausgangspunkt der Entwicklung war eine vorhandene Übungstür, die den stoßartigen Belastungen nicht dauerhaft standhielt.

Die heutige RAMMTÜR entstand aus einem gemeinsam mit Ausbildern erarbeiteten Lastenheft und wird passend zur Einbausituation gefertigt.

Richtmaße

Die konkrete Ausführung folgt dem Baukörper.

Als derzeitige Richtwerte gelten etwa 1,50 × 2,26 m für Tür und Rohbaumaß, etwa 0,50 × 2,26 m für das Seitenteil und etwa 500 mm Konstruktionstiefe.

Diese Angaben ersetzen keine Projektplanung. Anschlusswerte, Gewicht, Befestigung und endgültige Maße werden für das jeweilige Vorhaben bestätigt.

Projektbezogene Planung

Einbausituation und Trainingsziel gemeinsam klären.

Brandl Eitensheim stimmt Konstruktion, Ausstattung und Montage direkt mit den Verantwortlichen ab.

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